Druck-Lexikon

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Vektor - Grafik

 
Vektorgrafiken basieren – anders als Rastergrafiken – nicht auf einem Pixelraster, in dem jedem Bildpunkt ein Farbwert zugeordnet ist, sondern auf einer Bildbeschreibung, die die Objekte, aus denen das Bild aufgebaut ist, exakt durch Kurven, Linien und Flächen definiert. Das hat den Vorteil, dass man die Grafik ohne Qualitätsverlust vergrößern und verkleinern kann, und die Dateigröße wesentlich geringer ist als bei einer Rastergrafik.

Veredelung

 
Unter dem Begriff Veredelung versteht man das Umwandeln eines Produkts in ein besseres Produkt. In der Druckindustrie spricht man von Druckveredelung, z.B. bekommt Papier eine zusätzlich Beschichtung, die eine Veränderung der Papieroberfläche bewirkt. So wird das Papier durch den Schutz vor Abnutzung langlebiger, und es erhält außerdem eine optische Aufwertung.

Versalien

 
Unter Versalien versteht man Großbuchstaben.

Vierfarbdruck

 
Der Vierfarbdruck ist eine Technik zum Erstellen farbiger Abbildungen. Das Druckbild wird dabei durch subtraktive Farbmischung aus den vier genormten Grundfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz aufgebaut.

Volltonfarbe

 
Volltonfarben (auch Schmuckfarben) sind deckende Farben, die zusätzlich zu den Grundfarben im Druck verwendet werden können. Zu den Volltonfarben lassen sich nicht aus den üblichen CMYK-Farbmodell zusammensetzen und müssen seperat (als 5. Farbe) auf das Erzeugnis gedruckt werden. Zu den Volltonfarben gehören z.B. Effektfarben, Deckweiß und Leuchtfarben.